Blogroman: 4 – Lichtblick in der Dunkelheit

Es blieb dunkel, selbst als Tom die Augen öffnete. In seinem Kopf dröhnte es und es wurde nicht besser, als sich eine leise Erinnerung einschlich. Ein Duft, den er nicht einordnen konnte.
Er versuchte aufzustehen. Der Schmerz in seinem Kopf nahm zu und er spürte ein Ziehen in den Gliedern. So rollte er sich lediglich auf den Rücken. Er tastete seinen Körper ab, konnte aber wenig feststellen. Seine Knie waren wund und etwas drückte in seinen Steiß. Er hob das Becken etwas an und suchte nach dem Auslöser. Was er fand, konnte er in der Dunkelheit nicht gleich zuordnen. Er nahm die zweite Hand zur Hilfe und tastete es ab. Etwa dreißig Zentimeter in der Länge, sehr schlank, wohlgeformt. Tom musste lächeln. Lara Croft. Die Figur sollte eigentlich auf seinem Schreibtisch stehen. War er also immer noch in seinem Arbeitszimmer?
Er hob den Kopf an und hoffte, dass er in der richtigen Richtung lag. Ja, er konnte in sein Wohnzimmer schauen, durch dessen Fenster der Lichtschein einer Straßenlaterne fiel. Er war noch immer zu Hause. Aber war er auch allein?

Was bisher geschah

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