Blogroman: 27 – Müde

Wieder saß er im Auto. Noch nie hatte er um diese Uhrzeit so viele Kilometer hinter sich gebracht. Und das war noch das Wenigste, was er in dieser Nacht hatte erleben müssen. Diesmal musste er selber fahren. Mona saß auf dem Beifahrersitz und spielte mit der Waffe. Vielleicht sollte ich mich daran gewöhnen, dachte Tom, der jetzt merkte, wie müde er war. Zu müde, um sich zusätzlich zum Autofahren auch noch um sein Leben zu sorgen.
„Wollen Sie mir immer noch nicht erzählen, was es mit dem Artefakt auf sich hat?“, fragte er und gähnte.
Mona schwieg.
„Das sollte warscheinlich kein Ja bedeuten“, versuchte er zu scherzen.
„Konzentrieren Sie sich mal lieber auf den Verkehr. Jetzt, wo Sie so richtig in Gefahr sind, wäre es doch schade, wenn Sie einen Unfall bauen.“
„Sehr witzig“, antwortete Tom, blinzelte und starrte stur auf die Straße vor sich.

Was bisher geschah

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