Ein-Satz: Gunther glaubte von Beginn an …

Gunther glaubte von Beginn an nicht an das Geschwätz. Ja, er hatte das Böse auch gespürt und spürte es noch immer. Und ja, er war sich sicher, etwas ging seit damals nicht mit rechten Dingen zu. Aber Elisabeth? Nein, die Herrin hatte nichts Teuflisches an sich. Sie selbst litt ja am meisten unter den Grauen der Nacht. Vielleicht war es …
„Hörst du nicht?“
Diederichs Frage holte Gunther aus seinen Gedanken. „Was?“
„Hol die Herrin, wir sind so weit!“
Wieder rannte Gunther durch den Regen. Als er die Treppe zum Haus erreichte, kam ihm Elisabeth bereits entgegen.

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Die ganze Geschichte

Paris an der Spree, Krakau an der Ruhr und der Balkan am Neckar

Deutsche Geschichte!

form7

Wenn die Formulierung zutrifft, dann jetzt. So, als gäbe es kein Morgen mehr, wird hierzulande wieder einmal über die Einwanderung schwadroniert. Als wäre es nicht seit Jahrzehnten klar, dass unser geliebtes Germanistan im Herzen Europas mitten im Strom der Migrationszüge läge, wie es in der Vergangenheit nämlich auch schon immer war, mit mindestens zehn Nachbarn, mit einem Hin und Her von Ost nach West und von Süd nach Nord, mit ungeheuren Bereicherungen und gewaltigen Integrationsleistungen, kommen jetzt in der Diktion von irgendwelchen politischen Topfpflanzen die Zuwendungserschleicher aus Transsylvanien und der Walachei und frönen der Trunksucht und Völlerei auf unsere Kosten und schänden unsere Töchter.

Da stellt sich doch zu Recht die Frage nach Zurechnungsfähigkeit. Wie kann es sein, dass ein Zentrum der globalen Hochtechnologie, des Erfindergeistes und der Trendahnung bewohnt wird von zivilisationsfernen Horden, die die Ränder der Mittelgebirge säumen und tatsächlich mit der Routine demokratischer Wahlen vertraut sind und…

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