Der Geisterorden: 69 – Ein blauer Blitz

Der Gesang seines Gegners wandelte sich in einen Schrei. Im gleichen Moment stieß der Krieger zu. Die Speerspitze wurde zu einem blauen Blitz, dem Tom erst im letzten Moment ausweichen konnte. Allerdings streifte die Waffe seinen Oberarm, zerfetzte den Stoff und hinterließ einen Schnitt, der sich sofort mit Blut füllte …

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Der Geisterorden: 68 – Versuchung

Sie musste alle Kraft zusammennehmen. Allein, der Versuchung zu widerstehen, nur für einen Wimpernschlag die Augen zu öffnen oder wenigstens genauer hinzuhören, erforderte einen großen Teil ihres Willens. Wie Meeresrauschen drang der Gesang der Angreifer an ihr Ohr …

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Der Geisterorden: 67 – Wetten

Sie hatten eine Armee! Es war der Wahnsinn! Schade, dass das in der wirklichen Welt nicht so einfach funktionierte. Karl saß, umgeben von seinen Leuten, auf einem Baumstumpf und machte keinen Finger krumm, während sich die Wilden die Köpfe einschlugen. Welch lustiger Anblick! Seine Männer schlossen stets aufs Neue Wetten ab …

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Der Geisterorden: 66 – Wimpernschlag

Nohs sang den Gesang der Jäger, als er sich auf die Eindringlinge stürzte. Er war einer der Ersten und hatte sich als Ziel den größten und stärksten Gegner ausgewählt. Hätte Nohs sich neben ihn gestellt, er hätte ihm kaum bis zur Brust gereicht.

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Der Geisterorden: 65 – Lanze

So langsam dieses Volk seinen Angriff auch führte, irgendwann musste jeder Abstand auf ein Minimum schrumpfen. Jetzt bereute Tom, dass er sich hier als Held aufspielte. Wieso hielt Mona ihn nicht davon ab? Warum unternahm die kampferfahrene Agentin nichts?

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