Erst mal nach Links geschaut

Ich habe meine Schreibwelt sträflich vernachlässigen müssen. Das trifft leider sowohl auf meine Autorentätigkeit als auch auf dieses Weblog zu. Das alles hat jetzt so lange brachgelegen, dass ich erst einmal ein bisschen schauen musste und auch noch muss, wie es hier eigentlich aussieht und was ich hier so gemacht habe.

Was fiel mir so kurz vor Weihnachten als Erstes auf? Die Links auf meiner Veröffentlichungsseite waren veraltet. Und das, wo dort doch genau die Publikationen stehen, die vor allem zum Verschenken gedacht sind: meine Bücher bei PersonalNOVEL.

PersonalNOVEL? Was ist das? Nun, dort findet ihr unter anderem Romane und Kinderbücher der verschiedensten Genres: Krimis, Thriller, Liebesromane, Historisches, Fantasy und, und, und. Das Besondere: Ihr könnt mindestens einen Teil des Personals der Geschichte selbst benennen. Oft dürft ihr sogar Eigenschaften wie Haar- und Augenfarbe anpassen. Ihr seid beim Personalisieren eines solchen Romans vollkommen frei, aber es bietet sich natürlich an, beispielsweise den Namen des- oder derjenigen einzusetzen, den/die ihr beschenken wollt, und den restlichen personalisierbaren Cast mit Namen aus dem jeweiligen Verwandten- und Bekanntenkreis auszustatten. Vielleicht geht dann also eure Mutter auf Verbrecherjagd, um euren Vater dingfest zu machen. Oder euer Bruder muss im Wilden Westen die neue Bahnstrecke gegen euren Onkel, den Häuptling der Apachen, verteidigen.

Im ersten der beiden Romane, die ich für PersonalNOVEL geschrieben habe, könnt ihr beispielsweise jemanden als Magiera (E-Book) das geheimnisvolle und magische Heimlant kennenlernen lassen, wo es gilt, eine mächtige und dunkle Herrscherin zu besiegen.

Ganz anders, wenn ihr jemanden in den Kampf um jeden Meter (E-Book) schicken wollt. Denn dieser Kampf wird auf den internationalen Formel-1-Rennstrecken ausgetragen.

Mittendrin statt nur dabei: Das gilt wohl ganz besonders beim Lesen eines Romans, in dem man selbst die Hauptrolle spielt. Ein ganz persönliches Erlebnis. Ab jetzt auch wieder korrekt verlinkt.

Und ich wünsche schon einmal frohe Weihnachten!

Paris an der Spree, Krakau an der Ruhr und der Balkan am Neckar

Deutsche Geschichte!

form7

Wenn die Formulierung zutrifft, dann jetzt. So, als gäbe es kein Morgen mehr, wird hierzulande wieder einmal über die Einwanderung schwadroniert. Als wäre es nicht seit Jahrzehnten klar, dass unser geliebtes Germanistan im Herzen Europas mitten im Strom der Migrationszüge läge, wie es in der Vergangenheit nämlich auch schon immer war, mit mindestens zehn Nachbarn, mit einem Hin und Her von Ost nach West und von Süd nach Nord, mit ungeheuren Bereicherungen und gewaltigen Integrationsleistungen, kommen jetzt in der Diktion von irgendwelchen politischen Topfpflanzen die Zuwendungserschleicher aus Transsylvanien und der Walachei und frönen der Trunksucht und Völlerei auf unsere Kosten und schänden unsere Töchter.

Da stellt sich doch zu Recht die Frage nach Zurechnungsfähigkeit. Wie kann es sein, dass ein Zentrum der globalen Hochtechnologie, des Erfindergeistes und der Trendahnung bewohnt wird von zivilisationsfernen Horden, die die Ränder der Mittelgebirge säumen und tatsächlich mit der Routine demokratischer Wahlen vertraut sind und…

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Der Geisterorden: 48 – Eine herzliche Begrüßung

Karl breitete die Arme aus. „Hallo, Mäuschen!“
„Spar dir das!“ Brigitte hielt ihn auf Abstand.
Karl räusperte sich verlegen. Es ärgerte ihn, wenn seine Frau ihn vor den Jungs bloßstellte.

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