Spannung

Bei allem, was im Moment rundherum zu tun ist, wird die spannendste Frage bei meinem freiwilligen Goblinprojekt sein, ob ich es rechtzeitig fertig bekomme!

Entspannung in Chemnitz

Morgen geht es nach Chemnitz. Zu meiner Freundin. Ich freue mich schon darauf, ein paar freie Tage zu genießen. Nach dem Abgabestress ist es einfach schön, mal wieder ein bisschen rauszukommen.

Ich denke, ich werde sogar Spaß an der langen Autofahrt haben. Besonders hat es mir natürlich das Ziel der Reise angetan, was allerdings nicht so sehr an der Stadt selbst liegt. 🙂

Im Ziel

Heute habe ich also mein Manuskript abgeschickt. Immer ein Akt der Erleichterung.

Am Wochenende ist es noch einmal um etwa 15.000 Zeichen gewachsen. Nun heißt es aufs Lektorat warten. Wobei das natürlich bedeutet, dass ich mich inzwischen mit dem nächsten Projekt beschäftige. Bin schon am Sortieren.

 

Eigentlich

Heute ist, da erzähle ich nichts Neues, der 15. Januar. Eigentlich muss ich demzufolge heute abgeben. Da aber heute Samstag ist, hat mir die Verlagslektorin gesagt, es reiche aus, wenn ich das Manuskript am Montag schicke.

Nun bin ich eigentlich seit gestern fertig, habe also den gesamten Roman überarbeitet und in eine abgabegerechte Form gebracht. Die Version „L“ (für Lektorat) existiert seit gestern Abend auf meinem Rechner.

Heute Vormittag habe ich noch die wenigen Angaben meiner Profi-Testleserin eingearbeitet. Bis Kapitel fünf. Denn sechs bis neun bekomme ich erst morgen Abend zurück, was also der erste Grund ist, warum ich die zwei Tage bis Montag noch in Anspruch nehme.

Außerdem habe ich durch eben diese Testleserin noch einen  Hinweis bekommen, aus dem eine neue Idee entstanden ist, wie ich den Roman noch um einen kleinen, aber feinen Aspekt erweitern kann. Eine Randfigur, die bisher gar nicht selbst aufgetreten und nur dem Namen nach bekannt war, sollte nun zum Leben erweckt werden.

Daher habe ich heute Nachmittag eine ganze Weile gegrübelt und dann die Ausgangsszene dafür geschrieben. Die Anschlussszene habe ich am Anfang komplett umgeschrieben und nahezu auf die doppelte Länge ausgebaut.

Nun muss die Figur, ein gewisser Alexander Leitner, seines Zeichens Manager für Sportler, noch geschickt in den weiteren Romanverlauf eingebunden werden. Damit will ich nach diesem Posting beginnen und es morgen fortführen.

Dennoch, eines lasse ich mir nicht nehmen: Das gute Gefühl, nach der langen Arbeit an dem Roman, gut am Ende angekommen zu sein. Und eigentlich rechtzeitig zum Abgabetermin. Sogar einen Tag vorher!

 

Ausschreibung

Vorraussichtlich werde ich mich als nächstes einer Ausschreibung für ein Kinderbuch widmen, die von Arcanum Fantasy ausgeschrieben ist. Mal sehen, ob mir etwas einfällt und wie ich es in die Planungen einbinden kann.

Mehr Gedanken mache ich mir erst nach meinem Abgabetermin.