4words: Klar! Tut mir leid …

„Klar! Tut mir leid.“ Frank lächelte, und lud sie mit einer Handbewegung ein, ihn zu begleiten.
Sehr zuvorkommend. Als sei er der große Organisator. Sie war wütend. Auf ihn ein bisschen. Vor allem aber auf Marion. Was fiel dieser Schlampe ein, ihr Hintergedanken zu unterstellen? Und konnte Frank nicht ein bisschen langsamer gehen? Sie waren zwar spät dran, aber das war ja schließlich seine Schuld. Die blöde Band, die sie sowieso nicht interessierte, würde schon nicht …
Krach! Ihr Hacken!

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Die ganze Geschichte

4words: Kommt bei ihr wieder …

Kommt bei ihr wieder die Eifersüchtige durch? Ich dachte, sie vertraut dir?“
„Mir vertraut sie auch. Aber dir nicht.“
„Es ist doch Jahre her!“
„Eines.“ Frank schaute sie an, als sei sein Blick ein Prüfgerät für Gefühle.
„Eine lange Zeit.“ Sie unterdrückte den Impuls, zu Boden zu schauen.
„Wie man’s nimmt.“
„Gehen wir jetzt ins Konzert oder was?“

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4words: Statt sie zu grüßen …

Statt sie zu grüßen hob er einen warnenden Zeigefinger. „Du hast doch keine Hintergedanken?“
„Ich?“ Es klang ein wenig zu entrüstet. „Warum sollte ich?“
„Ich wäre beinah nicht gekommen. Marion meinte am Telefon, das mit den Karten könne kein Zufall gewesen sein. Du hättest das arrangiert.“
„Blödsinn!

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4words: Wenn er jetzt nicht …

Wenn er jetzt nicht … Da kam er! Sofort schlug ihr Herz schneller. Oder es hätte schneller geschlagen, wäre es eben nicht schon gerast. Doch jetzt verflog ihre Wut. Ihr Lächeln versuchte sie möglich unverfänglich zu gestalten.

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4words: Sie war zu früh …

Sie war zu früh. Viel zu früh! Ihre Ungeduld stieg mit jeder Sekunde. Schlimmer jedoch war noch, dass Frank sich verspätete. Sie ging auf und ab, fühlte sich wie ein Tiger im Gehege, beobachtete, wie die Schlange vor dem Eingang zur Halle immer kürzer wurde.

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