Der Geisterorden: 67 – Wetten

Sie hatten eine Armee! Es war der Wahnsinn! Schade, dass das in der wirklichen Welt nicht so einfach funktionierte. Karl saß, umgeben von seinen Leuten, auf einem Baumstumpf und machte keinen Finger krumm, während sich die Wilden die Köpfe einschlugen. Welch lustiger Anblick! Seine Männer schlossen stets aufs Neue Wetten ab …

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Entsorgte Hände und mehr

Shortys„Sie gab ihm die Hand. Sollte er sie doch entsorgen.“

Diesen und viele weitere Shortys findet ihr auf meiner Twitterseite BPshorties, auf die ich hiermit mal wieder ganz dezent hinweisen will.

Kürzer geht es kaum! Also vielleicht sogar etwas für diejenigen, denen meine Kurz- und Kürzestgeschichten und -szenen hier in meiner Schreibwelt schon zu lang sind. Und für alle anderen natürlich.

Viel Spaß beim Stöbern!

Der Geisterorden: 66 – Wimpernschlag

Nohs sang den Gesang der Jäger, als er sich auf die Eindringlinge stürzte. Er war einer der Ersten und hatte sich als Ziel den größten und stärksten Gegner ausgewählt. Hätte Nohs sich neben ihn gestellt, er hätte ihm kaum bis zur Brust gereicht.

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Notizen einer Verlorenen

Wie mir der Reader gerade verriet, gibt es im Dezember einen neuen Roman von Heike Vullriede: „Notizen einer Verlorenen“.

Schaut doch mal bei ihr vorbei und schnuppert in die Leseprobe. Falls es euch gefällt, könnt ihr den Thriller sogar günstiger bekommen.

Ach übrigens, bei mir gibt es auch was Neues: Die neue Homepage ist fertig und löst damit die alte ab.

Der Geisterorden: 65 – Lanze

So langsam dieses Volk seinen Angriff auch führte, irgendwann musste jeder Abstand auf ein Minimum schrumpfen. Jetzt bereute Tom, dass er sich hier als Held aufspielte. Wieso hielt Mona ihn nicht davon ab? Warum unternahm die kampferfahrene Agentin nichts?

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