Lesestoff

Sollte jemand neuen Lesestoff, also etwa die Bloggeschichten, auf diesem Blog vermissen, muss ich ihn leider noch auf nächste Woche vertrösten. Wie gesagt, ich befinde mich im Abgabestress. Da muss man auch mal Prioritäten setzen. 😉

Am Wuseln

Zur Zeit läuft vieles kreuz und quer und es ordnet sich nur allmählich.

Schreibtechnisch wird es für mein aktuelles Romanprojekt vermutlich eine Umplanung geben. Der Abgabetermin wird sich wohl verschieben. Genaueres erfahre ich auf der Frankfurter Buchmesse. Ich werde allerdings einfach weiter daran arbeiten, selbst wenn ich dann zu früh fertig sein sollte. Was man hat, das hat man. Und schließlich scharren ja noch weitere Ideen ungeduldig mit den Hufen.

Bei den Bloggeschichten werde ich mal wieder einen Mehrteiler einstellen. Ich muss nur noch das richtige Foto dazu schießen. Es handelt sich um eine Geschichte für die Jüngeren unter uns. Und sie könnte der Auftakt zu einem Jugendroman oder gar einer Serie werden. Wieder eine Idee, die sich zu den bereits vorhandenen gesellt.

Am Wochenende fahre ich aber erst einmal zu dem wahrscheinlich größten Autorentreffen Deutschlands, dem Montségur-Treffen. Wie jedes Jahr warten neben spannenden Lesungen, großartige Seminare und Vorträge auf die Teilnehmer. Und ein bisschen Plaudern darf natürlich auch nicht fehlen.

Wieder da

Dabei war ich gar nicht weg. Aber die letzten Tage ging es ein bisschen drunter und drüber, worunter leider das Blog ein wenig leiden musste.

Nun aber sollte es wieder mit der gewohnten relativen Regelmäßigkeit weitergehen. Die neue Bloggeschichte ist ja gestern schon online gegangen.

Nicht kurz genug

Mit den Bloggeschichten auf diesem Blog versuche ich ja, mich in Kürzesttexten der verschiedensten Genres zu proben. Im Idealfall sollten sie kaum mehr als eine einzelne Szene enthalten, ohne dadurch völlig wertlos für den Leser zu werden.

Wer sich durch die Texte liest, wird feststellen, dass es mir mal besser, mal weniger gut gelingt, diese Kürze zu erreichen. Das ist natürlich nicht zuletzt genreabhängig. Gerade in der Fantasy ist es schwer, einen kurzen Text zu produzieren, der den geneigten Leser nicht völlig im Dunkeln sitzen lässt.

Was mir, wie ich glaube, bei „Kampf mit dem Zwerg“ noch recht gut gelungen ist, ging bei meinem nächsten Versuch, den es nächste Woche zu lesen geben soll, gründlich in die Hose. Ich denke sogar, dass ich ihn in zwei Teilen publizieren werde, damit er als Blogartikel nicht völlig aus dem Rahmen fällt.

Immerhin ist es der Text, bei dem sich gleich eine Romanidee eingeschlichen hat. Kein Wunder also, dass der Unterbau die Geschichte hat wachsen lassen. Es wäre schade, wenn nicht unmöglich gewesen, ihr engere Grenzen zu setzen. Und es soll ja nicht mein letzter Versuch gewesen sein.

Inspirierende Schreibpausen

Kurze Schreibpausen sind wichtig. Meine Schreibpausen dauern in der Regel so etwa 10 Minuten pro Stunde und sehen meistens so aus, dass ich entweder ein bisschen im Internet surfe oder einige schnelle Notizen oder Sätze für einen anderen Text im Kopf wälze und / oder niederschreibe. So zum Beispiel heute für meine nächste Bloggeschichte.

Nach ein paar Spielereien an einem Foto, das mir geeignet schien, eine solche zu illustrieren, hatte ich schnell eine erste Idee. Zwei Anfangssätze waren schnell gefunden und schon stürmte sie auf mich ein, eine Geschichte, die den Rahmen des Blogs bei Weitem sprengen würde, eine neue Projektidee.

In einem solchen Fall muss man sich schon arg zügeln, um die „Schreibpausen“ nicht auszudehnen. Aber nun gibt es eine neue Datei in meinem Ideenordner und bald eine Bloggeschichte, die vielleicht der Samen eines irgendwann später aufblühenden Romans sein wird. Wann das sein könnte, weiß ich noch nicht, schließlich warten noch so einige Samen darauf, dass ich sie einpflanze.