Der Geisterorden: 64 – Eindringlinge

Sie hatten sie eingekreist. Nohs beobachtete die Eindringlinge genau, während er sich gemeinsam mit den anderen Jägern näherte. In seinem ganzen Leben hatte er keine so seltsamen Lebewesen gesehen. Dabei waren sie den Jägern durchaus ähnlich. Und doch – das spürte er – fremdartiger als alle Völker – Mensch oder Tier -, die auf Redna lebten.

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Der Geisterorden: 63 – Ohne Gebrüll

Sie griffen an. Ohne Gebrüll. Und ohne Eile. Das Schweigen der Angreifer ließ sie noch schrecklicher erscheinen. Die Ruhe, mit der sie sich näherten, strahlte die Macht absoluter Überlegenheit aus.

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Der Geisterorden: 62 – Die Göttin

Karl schaute zu Brigitte auf. Der Eindruck, den sie auf ihn machte, übertraf noch den, als er sie das erste Mal erblickt hatte. Stark, selbstbewusst und schön. Nun umwehte sie noch eine Aura der Macht. Wie eine Göttin sah sie aus.

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Der Geisterorden: 61 – Die Stätte von Lednah

Unter der Stätte von Lednah hatte sich Tom etwas anderes vorgestellt. Einen Tempel. Wenigstens einen Altar. Götzenbilder waren ihm durch den Kopf geschlichen. Doch jetzt standen sie einfach nur auf einer kreisrunden Lichtung. Nicht einmal die Ahnung irgendeines menschlichen Eingreifens fand sich hier. Das machte die Sache dann doch ein wenig gespenstisch …

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Der Geisterorden: 60 – Spürbar

Nohs spürte es jetzt auch. Je weiter sie liefen, desto deutlicher wusste er, dass sich etwas geändert hatte. Mutter Redna spannte all ihre Sinne an. Wehrte sich gegen die Eindringlinge. In ihm stieg ein seltsames Gefühl auf. Eine Mischung aus Sorge um die Mutter und dem Stolz, zu denen zu gehören, die sie ein für allemal erretten würden.

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