Zurück

Seit gestern bin ich aus Frankfurt zurück. Genau sechs Stunden hat die Heimfahrt gedauert. Der für mich wichtigste Termin, das Gespräch mit der Verlagslektorin von PersonalNovel, ist sehr gut verlaufen.

Wichtig für das Wohlbefinden und gleichzeitig Inspiration waren die vielen Gespräche mit Autorenkollegen sowohl auf der Buchmesse als auch auf dem BuchmesseCon. Und sich von der lieben Oma ein bisschen verwöhnen zu lassen, hat schließlich auch seinen Reiz.

Grüße aus Frankfurt

Dies sollen nur kurze Grüße aus Frankfurt sein, denn bisher ist noch nicht viel passiert.

Gestern bin ich angekommen, heute ist „Omatag“, morgen geht es zum ersten Mal zur Buchmesse.

Im Moment warte ich einfach auf die bestellte Pizza, die es zu einem späten Mittagessen geben soll.

Ansonsten versuche ich nebenher ein bisschen zu arbeiten, was nicht einfach ist, wenn Oma erzählt. Immerhin konnte ich vorhin noch einen Auftrag abschließen.

Bis demnächst,
Ben

Buchmesse

Nächste Woche Dienstag geht es zur Buchmesse, wo ich mich unter anderem mit der neuen Lektorin von PersonalNovel treffen werde. Einerseits, um sich einfach mal persönlich kennenzulernen, andererseits wollen wir dort auch die weitere Planung hinsichtlich meines zweiten Romanprojekts für den Verlag besprechen.

Ich nutze die Buchmesse immer auch zum Verwandtenbesuch, werde also ein paar Tage länger bleiben. Wieder kann ich noch nicht genau sagen, ob und wie oft ich in dieser Zeit zum Bloggen komme, aber notfalls müsst ihr euch eben etwas gedulden.

Allerspätestens am darauffolgenden Dienstag (12.10.) werde ich zurück sein, schon allein deshalb, weil ich meine Katze nicht so lange mit meinem die Stellung haltenden Bruder alleine lassen will.

All meinen Bloglesern wünsche ich zwei schöne Wochenenden mit einer angenehmen Woche zwischendrin.

Am Wuseln

Zur Zeit läuft vieles kreuz und quer und es ordnet sich nur allmählich.

Schreibtechnisch wird es für mein aktuelles Romanprojekt vermutlich eine Umplanung geben. Der Abgabetermin wird sich wohl verschieben. Genaueres erfahre ich auf der Frankfurter Buchmesse. Ich werde allerdings einfach weiter daran arbeiten, selbst wenn ich dann zu früh fertig sein sollte. Was man hat, das hat man. Und schließlich scharren ja noch weitere Ideen ungeduldig mit den Hufen.

Bei den Bloggeschichten werde ich mal wieder einen Mehrteiler einstellen. Ich muss nur noch das richtige Foto dazu schießen. Es handelt sich um eine Geschichte für die Jüngeren unter uns. Und sie könnte der Auftakt zu einem Jugendroman oder gar einer Serie werden. Wieder eine Idee, die sich zu den bereits vorhandenen gesellt.

Am Wochenende fahre ich aber erst einmal zu dem wahrscheinlich größten Autorentreffen Deutschlands, dem Montségur-Treffen. Wie jedes Jahr warten neben spannenden Lesungen, großartige Seminare und Vorträge auf die Teilnehmer. Und ein bisschen Plaudern darf natürlich auch nicht fehlen.