Inspirierende Schreibpausen

Kurze Schreibpausen sind wichtig. Meine Schreibpausen dauern in der Regel so etwa 10 Minuten pro Stunde und sehen meistens so aus, dass ich entweder ein bisschen im Internet surfe oder einige schnelle Notizen oder Sätze für einen anderen Text im Kopf wälze und / oder niederschreibe. So zum Beispiel heute für meine nächste Bloggeschichte.

Nach ein paar Spielereien an einem Foto, das mir geeignet schien, eine solche zu illustrieren, hatte ich schnell eine erste Idee. Zwei Anfangssätze waren schnell gefunden und schon stürmte sie auf mich ein, eine Geschichte, die den Rahmen des Blogs bei Weitem sprengen würde, eine neue Projektidee.

In einem solchen Fall muss man sich schon arg zügeln, um die „Schreibpausen“ nicht auszudehnen. Aber nun gibt es eine neue Datei in meinem Ideenordner und bald eine Bloggeschichte, die vielleicht der Samen eines irgendwann später aufblühenden Romans sein wird. Wann das sein könnte, weiß ich noch nicht, schließlich warten noch so einige Samen darauf, dass ich sie einpflanze.

Ideen

Habe gerade meine Datei mit den notierten Ideen überflogen. Dort stehen nur diejenigen, die mir selbst eingefallen sind. Also nicht diejenigen, die einem außerdem auf hilfreiche Art und Weise von Lesungsbesuchern, Freunden und Verwandten zugeflüstert werden. Die habe ich nicht einmal notiert und schnellstens wieder vergessen.

Denn allein mit meinen eigenen habe ich wohl noch mein ganzes restliches Leben zu tun. Und dabei ist noch nicht eingerechnet, dass sich sicher noch die eine oder andere dazugesellen wird. Also, ran an die Arbeit!