Technisches

Im Moment bin ich eher mit technischen Fragen und Dingen beschäftigt. Die betreffen zum einen die E-Book-Geschichte, zum anderen will ich endlich mit der Homepage (nicht dem Blog) auf meinen Server umziehen (Domain bleibt ja dieselbe, ist bisher nur umgeleitet). Tja, kann sich nur noch um ein paar Monate handeln, bis ich damit fertig bin.

Mc Pom Fritz: Wochenendplanung

Heute mach ich es endlich wahr! Die letzten Wochenenden war ich einfach zu fertig, ne. Ich mein, ich arbeite von Montag bis Freitag von halb acht bis halb sechs. Na ja, Freitag nur bis kurz nach vier. Aber das muss auch sein, ne, denn sonst könnte ich ja gar nicht einkaufen. 16.19 Uhr fährt der letzte Bus und am Wochenende fährt gar nichts. Also keine Busse.

Ich steig also, gleich nach der Arbeit, so wie ich bin in Arbeitsklamotten, ne, in Niekrenz in den Bus und fahr nach Sanitz. Das ist ne echt große Stadt, wo man einkaufen kann. Das mach ich dann auch. Von der Haltestelle am Bahnhof muss ich noch ein bisschen weiter, die Neue Reihe runter, das ist ne Straße, ne, dann den Kirchsteig hoch, über die Rostocker Straße. Nee, nee,  ich bin dann immer noch in Sanitz, die heißt nur so. Dann kommt noch der Friedrich-von-Flotow-Ring, was gar kein Ring ist, und dann bin ich beim Einkaufsmarkt. Da gibts alles. Also zum Essen, mein ich jetzt, ne. Und sogar noch viel mehr.

Ich muss aber aufpassen, weil ich insgesamt nur eine Stunde Zeit hab, denn um 17.35 Uhr fährt der letzte Bus zurück. Und ich muss ja für eine Woche einkaufen, ne. Einmal, beim ersten Mal, hab ich den Bus schon verpasst. Da musste ich nach Hause laufen. Von Sanitz bis Prangendorf Ausbau. Mit meinen Einkaufstüten. Ich hab über drei Stunden gebraucht.

So, jetzt muss ich aber Schluss machen. Denn ich wollte es doch heute endlich wahr machen! Ich gehe jetzt hier zum ersten Mal in die kleine Kneipe. Die macht Sonntags nämlich nur von 16.00 bis 18.00 Uhr auf. Nicht, dass ich da auch zu spät komme. Ich erzähl dann beim nächsten Mal weiter, ne.

Bis dann,

Euer Mc Pom Fritz

Eigentlich

Heute ist, da erzähle ich nichts Neues, der 15. Januar. Eigentlich muss ich demzufolge heute abgeben. Da aber heute Samstag ist, hat mir die Verlagslektorin gesagt, es reiche aus, wenn ich das Manuskript am Montag schicke.

Nun bin ich eigentlich seit gestern fertig, habe also den gesamten Roman überarbeitet und in eine abgabegerechte Form gebracht. Die Version „L“ (für Lektorat) existiert seit gestern Abend auf meinem Rechner.

Heute Vormittag habe ich noch die wenigen Angaben meiner Profi-Testleserin eingearbeitet. Bis Kapitel fünf. Denn sechs bis neun bekomme ich erst morgen Abend zurück, was also der erste Grund ist, warum ich die zwei Tage bis Montag noch in Anspruch nehme.

Außerdem habe ich durch eben diese Testleserin noch einen  Hinweis bekommen, aus dem eine neue Idee entstanden ist, wie ich den Roman noch um einen kleinen, aber feinen Aspekt erweitern kann. Eine Randfigur, die bisher gar nicht selbst aufgetreten und nur dem Namen nach bekannt war, sollte nun zum Leben erweckt werden.

Daher habe ich heute Nachmittag eine ganze Weile gegrübelt und dann die Ausgangsszene dafür geschrieben. Die Anschlussszene habe ich am Anfang komplett umgeschrieben und nahezu auf die doppelte Länge ausgebaut.

Nun muss die Figur, ein gewisser Alexander Leitner, seines Zeichens Manager für Sportler, noch geschickt in den weiteren Romanverlauf eingebunden werden. Damit will ich nach diesem Posting beginnen und es morgen fortführen.

Dennoch, eines lasse ich mir nicht nehmen: Das gute Gefühl, nach der langen Arbeit an dem Roman, gut am Ende angekommen zu sein. Und eigentlich rechtzeitig zum Abgabetermin. Sogar einen Tag vorher!