Benzitiert: Gänsehaut

Kampf um jeden Meter

© PersonalNOVEL e.K./Umschlagbild: istockphoto.com/vvectors

Hanna gefror der Blick. Sie wurde ganz ruhig. Als er in ihre Augen schaute, bekam er eine Gänsehaut. Mit einer Stimme, die noch kälter war, als die, die er so oft bei ihr erlebt hatte, sagte sie: „Du wirst bald merken, wie es ist, wenn ich wirklich ungerecht bin!“

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Ein-Satz: „Schönes Fräulein“, sagte der Mann

„Schönes Fräulein“, sagte der Mann. Er deutete eine Verbeugung an, was ihn aber nicht daran hinderte, den Pfeil weiter auf Diderich gerichtet zu halten.
Gunther konnte nicht sehen, was im Innern der Kutsche vor sich ging. Er fiel ihm schwer, sich vorzustellen, dass die Gräfin ihre Aufmerksamkeit dem Schurken widmete. Zu lange schon war ihr Blick aus der Ferne nicht ins Hier und Jetzt zurückgekehrt. Andererseits war diese Situation vielleicht derart außergewöhnlich – und gefährlich –, dass Elisabeth endlich …
Auf einmal keimte Hoffnung in ihm auf, rang mit der Sorge um die Vormacht.

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Der Geisterorden: 69 – Ein blauer Blitz

Der Gesang seines Gegners wandelte sich in einen Schrei. Im gleichen Moment stieß der Krieger zu. Die Speerspitze wurde zu einem blauen Blitz, dem Tom erst im letzten Moment ausweichen konnte. Allerdings streifte die Waffe seinen Oberarm, zerfetzte den Stoff und hinterließ einen Schnitt, der sich sofort mit Blut füllte …

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Was lange währt …

… wird nicht unbedingt besser. Vor allem nicht, wenn man es lange nicht anrührt. Gestern endlich mal wieder einen Blick ins Manuskript werfen können, nun frage ich mich, was ich damit mache. Alles umschmeißen oder …?

Ein-Satz: Davon würde ich mich gern selbst überzeugen

„Davon würde ich mich gern selbst überzeugen.“
Gunther konnte sich gar nicht so schnell wundern, wie der Schuft von irgendwo an seinem Körper einen Bogen hervorzauberte, außerdem einen Pfeil, den er noch in derselben Bewegung auf die Sehne legte, die er umgehend spannte, um auf den armen Diederich zu zielen. Die Pfeilspitze blieb auf den alten Kutscher gerichtet, während sich der Fremde langsam der Kabine der Kutsche näherte. Gunthers Sorgen wandten sich schnell von Diderich ab, der ohnehin wirkte, als werde er bei jeder seiner Ausfahrten mit einer Waffe bedroht. Aber wie würde der Schurke, der jetzt mit einer Hand die Tür der Kutsche öffnete, auf die schöne Gräfin Elisabeth reagieren?

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