Technisches

Im Moment bin ich eher mit technischen Fragen und Dingen beschäftigt. Die betreffen zum einen die E-Book-Geschichte, zum anderen will ich endlich mit der Homepage (nicht dem Blog) auf meinen Server umziehen (Domain bleibt ja dieselbe, ist bisher nur umgeleitet). Tja, kann sich nur noch um ein paar Monate handeln, bis ich damit fertig bin.

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Überdrüber

Nächste Woche starte ich mit der ersten Überarbeitungrunde der E-Book-Kurzgeschichte. Genauer gesagt habe ich sogar schon mit der ersten Szene begonnen. War schon ganz okay. 😉

Ein-Satz

4words nähert sich dem Ende. Und gerade ist mir die Idee für den Nachfolger gekommen. Wieder müsst ihr Einsatz zeigen, um mit eurer Abstimmung den Fortgang der Geschichte zu bestimmen, aber diesmal zeige ich euch zwei unterschiedliche Sätze, mit denen die Geschichte weitergehen könnte, und ihr wählt den einen Satz, der euch neugieriger macht. Ich freu mich schon.

Shorties

Zeit, mal wieder auf die Shorties hinzuweisen. Anfangs längere Geschichten in Häppchen sind es jetzt abgeschlossene Minitexte, die ich bei Twitter veröffentliche. Natürlich freue ich mich, wenn ihr mir dort folgt. Ob es euch überhaupt gefällt, könnt ihr aber schon hier auf dem Blog sehen, denn die zwei aktuellsten BPShorties tauchen auch immer in der rechten Seitenleiste auf.

Ansonsten bastele ich, so es die Zeit erlaubt, stückweise an einer kleinen Geschichte, die aber nicht unter meinem Namen erscheinen soll. Wenn ich mich abschließend entschieden habe, wie und wo ich sie veröffentlichen will (sicher ist nur, dass es als E-Book geschieht), werde ich mehr davon berichten.

Ein schwerer Mord

Bisher hatte ich wenig Schwierigkeiten, Leute umzubringen. Natürlich nur in meinen Geschichten. Dass aber nun der kleine Tilo in meinem Blogroman sein Leben lassen musste, hat mich schon ein wenig mitgenommen.

Ich kann mir selbst nur schwer erklären, warum ich zum ersten Mal Hemmungen hatte. Natürlich könnte man meinen, ich habe ihn besonders liebgewonnen. Allerdings ging mir das mit anderen Figuren, die in meinen Geschichten ihren letzten Atemzug taten, nicht anders.

Ich vermute eher, dass die fehlende Planung die Ursache war. Denn die zeichnet ja gerade den Blogroman aus. Während ich mich bei anderen Werken frühzeitig (meist von Beginn an) darauf einstellen kann, wer das Abenteuer nicht überleben wird, habe ich bei diesem am Ende einer Szene allenfalls eine Ahnung, was in der nächsten geschehen könnte. Daher konnte ich mich auch auf Tilos Tod nicht einstellen.

Ich zögerte also. Doch ein Roman braucht die ganz großen Schicksalsschläge. Es wäre falsch gewesen, die Szene weichzubügeln. Ich fürchte, Tilos Tod war unvermeidlich.