Am Wuseln

Zur Zeit läuft vieles kreuz und quer und es ordnet sich nur allmählich.

Schreibtechnisch wird es für mein aktuelles Romanprojekt vermutlich eine Umplanung geben. Der Abgabetermin wird sich wohl verschieben. Genaueres erfahre ich auf der Frankfurter Buchmesse. Ich werde allerdings einfach weiter daran arbeiten, selbst wenn ich dann zu früh fertig sein sollte. Was man hat, das hat man. Und schließlich scharren ja noch weitere Ideen ungeduldig mit den Hufen.

Bei den Bloggeschichten werde ich mal wieder einen Mehrteiler einstellen. Ich muss nur noch das richtige Foto dazu schießen. Es handelt sich um eine Geschichte für die Jüngeren unter uns. Und sie könnte der Auftakt zu einem Jugendroman oder gar einer Serie werden. Wieder eine Idee, die sich zu den bereits vorhandenen gesellt.

Am Wochenende fahre ich aber erst einmal zu dem wahrscheinlich größten Autorentreffen Deutschlands, dem Montségur-Treffen. Wie jedes Jahr warten neben spannenden Lesungen, großartige Seminare und Vorträge auf die Teilnehmer. Und ein bisschen Plaudern darf natürlich auch nicht fehlen.

Literaturverwaltung und mehr

Auf dem Blog Afrikawissenschaft wird das kostenlose Programm Citavi vorgestellt, das der Literaturverwaltung und Wissensorganisation dienen soll. Damit ist es natürlich vor allem an Schule und Universität sehr nützlich, aber auch dem Texter, Schreiber und Autor dürfte es gute Dienste vor allem bei der Recherche leisten.

Auf der Homepage des Programms heißt es:

Citavi recherchiert in über 4000 Datenbanken und Bibliothekskatalogen, verwaltet und strukturiert Ihre Literatur-, Zitate- und Ideensammlungen und unterstützt Sie bei Dokumentationen und Publikationen.

Auf oben genanntem Blog  findet man ein Beispiel, wie Citavi beim Verfassen einer Hausarbeitet hilfreich sein kann.

Ich werde es mir vormerken und es, sobald ein bisschen mehr Zeit ist, ausprobieren und meine Erfahrungen damit hier publizieren.

Ideen

Habe gerade meine Datei mit den notierten Ideen überflogen. Dort stehen nur diejenigen, die mir selbst eingefallen sind. Also nicht diejenigen, die einem außerdem auf hilfreiche Art und Weise von Lesungsbesuchern, Freunden und Verwandten zugeflüstert werden. Die habe ich nicht einmal notiert und schnellstens wieder vergessen.

Denn allein mit meinen eigenen habe ich wohl noch mein ganzes restliches Leben zu tun. Und dabei ist noch nicht eingerechnet, dass sich sicher noch die eine oder andere dazugesellen wird. Also, ran an die Arbeit!

Sortierendes Warten

Während ich auf die Reaktion des Lektorats warte, sortiere ich fleißig die Ideen. Womit mache ich weiter? Eine Kurzgeschichte zwischendurch oder gleich den nächsten Roman? Vielleicht ein Mittelding, einen Kurzroman?

Sehr interessiert schaue ich auf die Entwicklung des vss-Verlags, mit dem ich früher schon Kontakt hatte. Der Verlag ist noch relativ jung und hat sich ganz der Tradition der Romanheftserien verschrieben. Leider kam das anfängliche Engagement des Teams in diesem Jahr etwas ins Stocken, und es bleibt abzuwarten, ob meine Ideen dort langfristig ein Zuhause finden können. Im Moment schaue ich mich schon ein bisschen nach Alternativen um.

Abgeschickt

So, nun ist es weg, das Manuskript. Hoffen wir, dass es der Verlagslektorin gefällt.

Ich hab inzwischen genug Beschäftigung. Gerade gestern Abend hatte ich sogar noch ein paar neue Ideen. Mal sehen, was ich als nächstes angehe. Immerhin sind da auch noch ein paar ältere Ideen.