Krimineller Spaß

Stadt-Land-TodSehr inspirierend, dieses Stadt-Land-Tod. Und vor allem sehr lustig. Muss allerdings noch herausfinden, wie, warum und vor allem wen der Bär im Braunkohletagebau mit Bienenhonig ermordet hat.

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Inspirierende Schreibpausen

Kurze Schreibpausen sind wichtig. Meine Schreibpausen dauern in der Regel so etwa 10 Minuten pro Stunde und sehen meistens so aus, dass ich entweder ein bisschen im Internet surfe oder einige schnelle Notizen oder Sätze für einen anderen Text im Kopf wälze und / oder niederschreibe. So zum Beispiel heute für meine nächste Bloggeschichte.

Nach ein paar Spielereien an einem Foto, das mir geeignet schien, eine solche zu illustrieren, hatte ich schnell eine erste Idee. Zwei Anfangssätze waren schnell gefunden und schon stürmte sie auf mich ein, eine Geschichte, die den Rahmen des Blogs bei Weitem sprengen würde, eine neue Projektidee.

In einem solchen Fall muss man sich schon arg zügeln, um die „Schreibpausen“ nicht auszudehnen. Aber nun gibt es eine neue Datei in meinem Ideenordner und bald eine Bloggeschichte, die vielleicht der Samen eines irgendwann später aufblühenden Romans sein wird. Wann das sein könnte, weiß ich noch nicht, schließlich warten noch so einige Samen darauf, dass ich sie einpflanze.

An dieser Stelle …

… mal einen ganz herzlichen Dank an meine Testleserin Johanna, die als Lektorin immer noch Erstaunliches findet und die ich für meine Überarbeitungen nicht missen möchte. Und diesmal musste sie wirklich verdammt schnell arbeiten, schließlich war das Manuskript erst am Samstag komplett und heute ist Abgabetermin!

Außerdem möchte ich mich bei meiner Freundin bedanken, die mir einerseits durch Zurücknahme und Verständnis, andererseits mit viel Muse und Inspiration zur Seite gestanden hat. Und wenn ihr mal einem Ling begegnet, dann stammt er wahrscheinlich zwar aus meiner Feder, aber aus ihrem Kopf. Danke und Küsschen, H.H.