Leipzig

Diese Woche steht Leipzig auf dem Plan. Am Donnerstag fahre ich zu meiner besseren Hälfte nach Chemnitz und von dort aus am Freitag und am Samstag zur Buchmesse.

Dort freue ich mich auf viele Kollegen, ein Treffen mit meiner Lektorin und sicherlich jede Menge schöne und interessante Eindrücke.

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Wenns gefällt …

… ist’s doch schön. Gestern bekam ich die Rückmeldung von der Verlagslektorin, dass mein Manuskript ihr gut gefallen hat und nach den Abschlusskorrekturen pünktlich zum Saisonstart erscheinen kann.

Zur Erinnerung, es ging um Formel 1.  Und die startet am 13. März in Bahrain. Da schaue ich mir das Auftaktrennen doch gerne an.

Eigentlich

Heute ist, da erzähle ich nichts Neues, der 15. Januar. Eigentlich muss ich demzufolge heute abgeben. Da aber heute Samstag ist, hat mir die Verlagslektorin gesagt, es reiche aus, wenn ich das Manuskript am Montag schicke.

Nun bin ich eigentlich seit gestern fertig, habe also den gesamten Roman überarbeitet und in eine abgabegerechte Form gebracht. Die Version „L“ (für Lektorat) existiert seit gestern Abend auf meinem Rechner.

Heute Vormittag habe ich noch die wenigen Angaben meiner Profi-Testleserin eingearbeitet. Bis Kapitel fünf. Denn sechs bis neun bekomme ich erst morgen Abend zurück, was also der erste Grund ist, warum ich die zwei Tage bis Montag noch in Anspruch nehme.

Außerdem habe ich durch eben diese Testleserin noch einen  Hinweis bekommen, aus dem eine neue Idee entstanden ist, wie ich den Roman noch um einen kleinen, aber feinen Aspekt erweitern kann. Eine Randfigur, die bisher gar nicht selbst aufgetreten und nur dem Namen nach bekannt war, sollte nun zum Leben erweckt werden.

Daher habe ich heute Nachmittag eine ganze Weile gegrübelt und dann die Ausgangsszene dafür geschrieben. Die Anschlussszene habe ich am Anfang komplett umgeschrieben und nahezu auf die doppelte Länge ausgebaut.

Nun muss die Figur, ein gewisser Alexander Leitner, seines Zeichens Manager für Sportler, noch geschickt in den weiteren Romanverlauf eingebunden werden. Damit will ich nach diesem Posting beginnen und es morgen fortführen.

Dennoch, eines lasse ich mir nicht nehmen: Das gute Gefühl, nach der langen Arbeit an dem Roman, gut am Ende angekommen zu sein. Und eigentlich rechtzeitig zum Abgabetermin. Sogar einen Tag vorher!

 

Kann die Schreibschule helfen?

Ich habe ein interessantes frisches Blog entdeckt, auf dem der Werkstattschreiber nicht nur über seine Arbeit am neuen Romanmanuskript berichtet, sondern dabei seine aktuellen Erfahrungen mit einem neuen Fernkursangebot der Schule des Schreibens, nämlich der Roman-Werkstatt, einbezieht.

Ich persönlich bin besonders gespannt, welche Rückmeldungen er aus dem Kurslektorat bekommt, habe ich doch den Verdacht, dass die Schreibschüler in ähnlichen Fernkursen oftmals mit Samthandschuhen angefasst werden, was ihnen nicht wirklich nützen kann.

Jedenfalls finde ich es nett, dass die Schule des Schreibens sich hier schon eingefunden und so freundlich kommentiert hat.

Zu Werkstattschreibers Blog

Zurück

Seit gestern bin ich aus Frankfurt zurück. Genau sechs Stunden hat die Heimfahrt gedauert. Der für mich wichtigste Termin, das Gespräch mit der Verlagslektorin von PersonalNovel, ist sehr gut verlaufen.

Wichtig für das Wohlbefinden und gleichzeitig Inspiration waren die vielen Gespräche mit Autorenkollegen sowohl auf der Buchmesse als auch auf dem BuchmesseCon. Und sich von der lieben Oma ein bisschen verwöhnen zu lassen, hat schließlich auch seinen Reiz.