Notizen einer Verlorenen

Wie mir der Reader gerade verriet, gibt es im Dezember einen neuen Roman von Heike Vullriede: „Notizen einer Verlorenen“.

Schaut doch mal bei ihr vorbei und schnuppert in die Leseprobe. Falls es euch gefällt, könnt ihr den Thriller sogar günstiger bekommen.

Ach übrigens, bei mir gibt es auch was Neues: Die neue Homepage ist fertig und löst damit die alte ab.

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Come Home

Durch meinen WordPress-Reader stieß ich auf einen Artikel auf dem textbasis.blog, in dem dieser ruhige, aber wunderschöne Song vorgestellt wurde:

Wenn euch der Song auch gefällt und ihr euch den tollen Text oder das Interview mit Sängerin Haruko durchlesen wollt, findet ihr das  alles in eben jenem Artikel.

Ich texte noch

Falls jemand in der letzten Zeit mal vergeblich nach meiner Texter-HP gesucht haben sollte, sie ist jetzt wieder online. Demnächst kümmere ich mich dann auch darum, sie in einem attraktiveren Design erscheinen zu lassen.

Wenn Freunde nerven

Foto: flickr.com, Robert S. Donovan

Foto: flickr.com, Robert S. Donovan

Palo Alto (pte/02.04.2011/06:05) – Die Pflege von Kontakten läuft im Social Web nicht immer reibungslos – im Gegenteil. Ausgerechnet bei der Top-Adresse für Online-Freundschaften Facebook klagen die meisten User über ihren eigenen Bekanntenkreis. Insbesondere Frauen sind in ihren persönlichen Internet-Communitys häufig von einzelnen Mitgliedern genervt, wie Eversave aufzeigt. Der Online-Gutscheinanbieter hat laut US-Medien den Einfluss von Beziehungen in sozialen Netzwerken auf Deals und Web-Shopping untersucht und dabei eine deutliche Unzufriedenheit der meisten User mit den eigenen Freunden festgestellt.

Nicht alles ist Thema für Facebook

Die häufigste Beschwerde der Facebook-Nutzer über ihre Freunde gilt ironischerweise deren dauernden Beschwerden. Wer auf der Plattform ständig über Probleme klagt, macht sich beim Freundeskreis unbeliebt. Ein vorgeblich perfektes Leben ist bei Facebook jedoch ebenso ungern gesehen. Stolze Mütter beispielsweise belasten mit permanenten Status-Updates über ihre Vorzeigekinder die eigenen Freundschaften. Außerdem missfällt den Anwendern die Gewohnheit mancher Facebook-User, ihren Online-Bekanntschaften ungefragt die persönliche politische Meinung aufzudrängen.

Nicht jede Einzelheit muss im Social Web zum Thema gemacht werden, so die Meinung der meisten User. Eversave zufolge klagen rund 85 Prozent der Facebook-Nutzerinnen über nervende Freunde in der Community. Eine zu hohe Aktivität und Übermut bei der Verwendung des „Like“-Buttons tragen dazu bei (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/101007021/). Der Begeisterung für die Plattform tut dies jedoch keinen Abbruch. Zu groß ist die Wertschätzung der interaktiven Vorzüge, die Facebook bei der virtuellen Kontaktpflege bietet. Vor einer „Entfreundung“ schrecken die User außerdem meistens zurück. Vielmehr sehen sie über kleine Fauxpas ihrer Freunde hinweg.

Quelle: pressetext

Wieder da

Dabei war ich gar nicht weg. Aber die letzten Tage ging es ein bisschen drunter und drüber, worunter leider das Blog ein wenig leiden musste.

Nun aber sollte es wieder mit der gewohnten relativen Regelmäßigkeit weitergehen. Die neue Bloggeschichte ist ja gestern schon online gegangen.