Eingelockt

Derzeit lese ich seit vielen, vielen Jahren mal wieder Sherlock Holmes. Grund dafür ist diese Reihe des Blitz-Verlags, an der ich mich gern schreibend beteiligen möchte. Ich hoffe, ich kann euch bald von ersten Ideen berichten.

Für Weihnachten 2014 ist außerdem ein neuer PersonalNOVEL-Roman angedacht, an dem ich bereits plotte. Die Idee dafür fand bei der Lektorin bereits Anklang. Auch dazu später mehr.

Fast eine Ute

Meine Serienheldin hat inzwischen einen Namen. Klingt fast wie Ute. Über den Umfang einer Episode rätsele ich noch, aber ich liebäugele im Moment mit etwa 50 000 Zeichen, was etwa 30 Normseiten entspricht. Wahrscheinlich wird er jedoch etwas länger sein müssen, um eine gute Geschichte zu erzählen. Sagte ich schon, dass es sich um eine Fantasyserie handelt? Und zumindest die erste Folge wird sich hauptsächlich auf einem unterirdischen Fluss abspielen. Ich hoffe, im Mai mit der intensiveren Arbeit daran beginnen zu können.

Personalfrage

Mein aktuelles Roman-Projekt ist nach „Die Magiera“ das zweite für PersonalNovel. Das Prinzip des personalisierbaren Romans ist, dass der Kunde einen Teil der Figuren- und Ortsnamen, sowie der äußerlichen Eigenschaften einiger Figuren nach seinen Wünschen ändern, eben personalisieren kann. In der Regel wird also die Hauptfigur Namen und Eigenschaften desjenigen besitzen, für den der Roman bestimmt ist.

Interessant an meinem Projekt ist nun, dass Protagonist und Antagonist durchaus beide in Frage kämen, diese Stelle einzunehmen. Zwei Rennfahrer, die im selben Team als direkte Konkurrenten antreten, ohne dass einer von ihnen wirklich boshafte Charakterzüge in den Rivalenkampf trägt. Beide werden außerdem Perspektivträger sein. Der Roman wird also mal aus der einen, dann aus der anderen Sicht erzählt.

Schon beim Plotten hat das einen eigenen Reiz ausgemacht, der sich sicherlich in die Schreibphase überträgt.

Formel nimmt Formen an

Wenn alles klappt, starte ich nächste Woche ins Rennen. Das Freitagstraining ist abgeschlossen, das am Samstag neigt sich seinem Ende zu.

Soll heißen ich befinde mich beim Plotten meines Formel 1-Romans in der Endphase. Heute habe ich den Plot einmal komplett durchnotiert, sozusagen alle wichtigen Szenen (ca. 90 Prozent) des fertigen Romans stichpunktartig notiert. Ich glaube, er ist mir ganz gut gelungen. Vor allem für Spannung sollte gesorgt sein.

Der Konflikt ist simpel, aber mitreißend und spitzt sich durch diverse äußere Faktoren immer weiter zu.

Hoffentlich geht mir die Schreibarbeit auch so gut von der Hand!