Ein-Satz

4words nähert sich dem Ende. Und gerade ist mir die Idee für den Nachfolger gekommen. Wieder müsst ihr Einsatz zeigen, um mit eurer Abstimmung den Fortgang der Geschichte zu bestimmen, aber diesmal zeige ich euch zwei unterschiedliche Sätze, mit denen die Geschichte weitergehen könnte, und ihr wählt den einen Satz, der euch neugieriger macht. Ich freu mich schon.

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Shorties

Zeit, mal wieder auf die Shorties hinzuweisen. Anfangs längere Geschichten in Häppchen sind es jetzt abgeschlossene Minitexte, die ich bei Twitter veröffentliche. Natürlich freue ich mich, wenn ihr mir dort folgt. Ob es euch überhaupt gefällt, könnt ihr aber schon hier auf dem Blog sehen, denn die zwei aktuellsten BPShorties tauchen auch immer in der rechten Seitenleiste auf.

Ansonsten bastele ich, so es die Zeit erlaubt, stückweise an einer kleinen Geschichte, die aber nicht unter meinem Namen erscheinen soll. Wenn ich mich abschließend entschieden habe, wie und wo ich sie veröffentlichen will (sicher ist nur, dass es als E-Book geschieht), werde ich mehr davon berichten.

Nicht kurz genug

Mit den Bloggeschichten auf diesem Blog versuche ich ja, mich in Kürzesttexten der verschiedensten Genres zu proben. Im Idealfall sollten sie kaum mehr als eine einzelne Szene enthalten, ohne dadurch völlig wertlos für den Leser zu werden.

Wer sich durch die Texte liest, wird feststellen, dass es mir mal besser, mal weniger gut gelingt, diese Kürze zu erreichen. Das ist natürlich nicht zuletzt genreabhängig. Gerade in der Fantasy ist es schwer, einen kurzen Text zu produzieren, der den geneigten Leser nicht völlig im Dunkeln sitzen lässt.

Was mir, wie ich glaube, bei „Kampf mit dem Zwerg“ noch recht gut gelungen ist, ging bei meinem nächsten Versuch, den es nächste Woche zu lesen geben soll, gründlich in die Hose. Ich denke sogar, dass ich ihn in zwei Teilen publizieren werde, damit er als Blogartikel nicht völlig aus dem Rahmen fällt.

Immerhin ist es der Text, bei dem sich gleich eine Romanidee eingeschlichen hat. Kein Wunder also, dass der Unterbau die Geschichte hat wachsen lassen. Es wäre schade, wenn nicht unmöglich gewesen, ihr engere Grenzen zu setzen. Und es soll ja nicht mein letzter Versuch gewesen sein.

Problem mit der Fanfiction

Schon einmal habe ich mich auf diesem Blog an Fanfiction versucht. Damit die entsprechende Kategorie „Abstecher“ nicht verwaist, wollte ich hin und wieder neue Texte schreiben, die auf den Geschichten anderer beruhen.

Nun ist das so eine Sache. Es soll ja nicht immer Tolkien sein. Aber leider komme ich zur Zeit, wie ich schon letzte Woche schrieb, so wenig zum Lesen, dass ich für eine solche Geschichte einen extra Lesemarathon einlegen müsste, um mich auf halbwegs sicherem Terrain zu bewegen. Auch Fernsehen ist zu selten drin, als dass ich einen Film oder eine Serie als mir so präsent bezeichnen würde, dass sie als Vorlage taugte.

Doch dann kam mir die rettende Idee. Ich begann in den Kurzgeschichtenanthologien in meinen Bücherregalen zu stöbern. Gerade im Bereich Fantasy versteht es mancher Autor selbst auf so kleinem Raum, ein Stimmungsbild einer eigenen Welt aufzubauen, das Stoff für weitere Geschichten bietet.

Und so bin ich fündig geworden und darf euch nächste Woche eine kleine Geschichte präsentieren, die auf Klaus Mundts wunderschöner Geschichte „Lass sie nicht von dir singen“ basiert, die 2008 in der Anthologie „Geschichten eines Krieges“ im vph-Verlag erschienen ist.

Leseblog

Mein altes Blog lief bisher als „Der kleine Blog“ einfach nebenher weiter. Ich habe mich entschieden, dort nur noch die Kategorie „Lesestoff“ zu veröffentlichen, also alle literarischen Kurztexte und den Blogroman. So kann man dort in den Geschichten stöbern, ohne ständig über andere Einträge zu stolpern.

Auf diesem Blog bleibt der Lesetoff natürlich dennoch erhalten und wird auch hier fortgeführt.