Der Geisterorden: 49 – Drehen und wenden

Mona sonderte ihre Ungeduld aus allen Poren ab. Selbst Lisa musste sie bemerken. Doch sie schien die Agentin immer noch zu unterschätzen. Stoisch umklammerte sie die blöde Holzfigur. Tom hatte den Unterton in Monas Stimme nicht überhört, als sie „Okay“ sagte. Das war kein Einlenken gewesen. Schützend stellte er sich vor Lisa.

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Der Geisterorden: 47 – Verhandlung um den Weltfrieden

Mona nahm einen Schluck von dem Kaffee. Sie war mit ihrer Geduld am Ende. Als Tom sein Handy endlich zur Seite legte, flüsterte sie ihm zu: „Deine Ex muss Tsieg herausgeben!“
„Sag es ihr selbst!“, flüsterte Tom zurück und biss in sein Brötchen.

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Der Geisterorden: 45 – Ein böser Streich

Lisa war diese Frau unheimlich. Sie wirkte so emotionslos. Ganz anders als alle Frauen, die sie kannte. Und sie schien es auf ihren Tsieg abgesehen zu haben. Tom versicherte ihr allerdings, dass man ihr vertrauen könne. Und im Moment blieb ihr wohl ohnehin keine andere Wahl …

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Blogroman: 40 – Geister

Was sollte sie tun? Mona starrte auf das Rot der Ampel. Die Zeit drängte. Sie mussten Tsieg finden. Die „Geister“ hatten offenbar weder das Artefakt noch Bullmanns Ex. Mona hatte wenigstens Bullmann. Aber der wirkte im Moment wie weggetreten. Und zum ersten Mal tat er ihr wirklich leid.

Was bisher geschah