Facebook-Cover

Kampf um jeden Meter

Gerade bin ich zufällig drüber gestolpert: Das Cover für meinen Formel-1-Roman steht fest!

Es wurde in einer Facebookumfrage gewählt. Von den drei abgebildeten Titelbildern ist es das mittlere geworden, was mir sehr gut gefällt!

Gleichzeitig weiß ich damit jetzt auch, dass mein Arbeitstitel auch der endgültige Titel sein wird:

Kampf um jeden Meter

Die Quelle meines Wissens ist das Blog von PersonalNovel. Dort stehen sogar ein paar Meinungen zum Cover.

Wenns gefällt …

… ist’s doch schön. Gestern bekam ich die Rückmeldung von der Verlagslektorin, dass mein Manuskript ihr gut gefallen hat und nach den Abschlusskorrekturen pünktlich zum Saisonstart erscheinen kann.

Zur Erinnerung, es ging um Formel 1.  Und die startet am 13. März in Bahrain. Da schaue ich mir das Auftaktrennen doch gerne an.

Hoffend

Ich hoffe, dass ich nächste Woche endlich damit beginnen kann, erste Notizen für die Ausschreibung von Arcanum Fantasy niederzuschreiben. Die Ideen schwirren mir jedenfalls schon durch den Kopf.

Im Ziel

Heute habe ich also mein Manuskript abgeschickt. Immer ein Akt der Erleichterung.

Am Wochenende ist es noch einmal um etwa 15.000 Zeichen gewachsen. Nun heißt es aufs Lektorat warten. Wobei das natürlich bedeutet, dass ich mich inzwischen mit dem nächsten Projekt beschäftige. Bin schon am Sortieren.

 

Eigentlich

Heute ist, da erzähle ich nichts Neues, der 15. Januar. Eigentlich muss ich demzufolge heute abgeben. Da aber heute Samstag ist, hat mir die Verlagslektorin gesagt, es reiche aus, wenn ich das Manuskript am Montag schicke.

Nun bin ich eigentlich seit gestern fertig, habe also den gesamten Roman überarbeitet und in eine abgabegerechte Form gebracht. Die Version „L“ (für Lektorat) existiert seit gestern Abend auf meinem Rechner.

Heute Vormittag habe ich noch die wenigen Angaben meiner Profi-Testleserin eingearbeitet. Bis Kapitel fünf. Denn sechs bis neun bekomme ich erst morgen Abend zurück, was also der erste Grund ist, warum ich die zwei Tage bis Montag noch in Anspruch nehme.

Außerdem habe ich durch eben diese Testleserin noch einen  Hinweis bekommen, aus dem eine neue Idee entstanden ist, wie ich den Roman noch um einen kleinen, aber feinen Aspekt erweitern kann. Eine Randfigur, die bisher gar nicht selbst aufgetreten und nur dem Namen nach bekannt war, sollte nun zum Leben erweckt werden.

Daher habe ich heute Nachmittag eine ganze Weile gegrübelt und dann die Ausgangsszene dafür geschrieben. Die Anschlussszene habe ich am Anfang komplett umgeschrieben und nahezu auf die doppelte Länge ausgebaut.

Nun muss die Figur, ein gewisser Alexander Leitner, seines Zeichens Manager für Sportler, noch geschickt in den weiteren Romanverlauf eingebunden werden. Damit will ich nach diesem Posting beginnen und es morgen fortführen.

Dennoch, eines lasse ich mir nicht nehmen: Das gute Gefühl, nach der langen Arbeit an dem Roman, gut am Ende angekommen zu sein. Und eigentlich rechtzeitig zum Abgabetermin. Sogar einen Tag vorher!