Frohes Fest

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Telefonspezialist

Es scheint, als müsse man in der heutigen Zeit Spezialist für Telefonanlagen sein. Denn wenn die mal kaputtgehen, bekommt man nicht einfach einen Techniker ins Haus. Was bei Kleinigkeiten angenehm und schnell funktionieren mag, kann nerven, wenn es komplizierter und langwierig wird.

Wer kriecht schon gern mit dem Handy am Ohr über den Fußboden auf der Suche nach dem richtigen Kabel, dem richtigen Gerät oder der richtigen Leuchte.

Und in diesen „Service“ sind manche Telefongesellschaften offenbar so verliebt, dass sie sich sogar auf ausdrücklichen Wunsch weigern, einen Techniker ins Haus zu schicken, wenn nicht wirklich die gesamte Telefonanlage vom Eigentümer selbst im telefonischen Beisein des Kundendienstes durchgecheckt wurde.

Und wenn man selbst mit der Anlage nicht bestens vertraut ist, möge man doch bitte jemanden organisieren, der das ist, und wieder anrufen. Selbst wenn man schwört, dass man niemanden kennt, der beim Einbau der Anlage anwesend war (und dabei gleichzeitig einen Lehrgang für jedes einzelne Kabel bestritten hat), hilft einem das nicht. Es gäbe ja auch noch die Gelben Seiten.

Ob ich je wieder übers Festnetz telefonieren oder ins Internet gehen kann?

Erfreuliche Post

Es ist wirklich sehr erfreulich, wenn man so schöne Rückmeldungen bekommt, wie die E-Mail einer jungen Leserin der Magiera, die fragte, ob das Buch auch verfilmt werde. Den Wunsch konnte ich ihr leider nicht erfüllen.

Schade, dass Ihr Buch nicht verfilmt wird! Es wäre so ein schöner Film geworden!!!

Leben

Leben

Er lebte noch! Hatte den unmöglichen Weg hinaus gefunden, vorbei an den Sicherheitsschützen, menschlichen wie computergesteuerten. Hinaus ins Unmögliche. In die Todeszone, die ihm letztlich das Leben nehmen musste.

Denn nichts Lebendiges konnte hier existieren, außerhalb der Stadtmauern. Das hatte man ihn von Kindesbeinen an gelehrt.

Doch längst hatte ihn alles Leben verlassen, noch in der großen Stadt. Ein letzter Wunsch war sein einziger Antrieb gewesen: Die Grenze zu überschreiten und selbst zu prüfen, ob es wahr war, was man ihm beigebracht hatte, selbst wenn er damit auch seinem Körper den Tod brachte.

Weiter und weiter ging er, erwartete jeden Moment zu sterben und hoffte, vorher noch etwas zu sehen, das mehr war als toter Stein.

Und dann sah er es: Ein Gebilde, wie er noch nie zuvor eines gesehen hatte. Zart war es und klein. Auf einem grünen Stiel ragte es aus den Steinen hervor, denn selbst war es kein Stein und angefüllt mit Farbe. Hell leuchtete ein roter Kopf, der aus unzähligen kleinen Kügelchen zu bestehen schien und in dem Federn steckten, weißblau und weitaus gleichmäßiger als die der Grauvögel.

Sie fingen seine Tränen auf, als er erkannte, dass er das Leben in der Todeszone entdeckt hatte.

 

Leben
Er lebte noch! Hatte den unmöglichen Weg hinaus gefunden, vorbei an den Sicherheitsschützen, menschlichen wie computergesteuerten. Hinaus ins Unmögliche. In die Todeszone, die ihm letztlich das Leben nehmen musste.
Denn nichts Lebendiges konnte hier existieren, außerhalb der Stadtmauern. Das hatte man ihn von Kindesbeinen an gelehrt.
Doch längst hatte ihn alles Leben verlassen, noch in der großen Stadt. Ein letzter Wunsch war sein einziger Antrieb gewesen: Die Grenze zu überschreiten und selbst zu überprüfen, ob es wahr war, was man ihm beigebracht hatte, selbst wenn er damit auch seinem Körper den Tod brachte.
Weiter und weiter ging er, erwartete jeden Moment zu sterben und hoffte, vorher noch etwas zu sehen, das mehr war als toter Stein.
Und dann sah er es: Ein Gebilde, wie er noch nie zuvor eines gesehen hatte. Zart war es und klein. Auf einem grünen Stiel ragte es aus den Steinen hervor, denn selbst war es kein Stein und angefüllt mit Farbe. Hell leuchtete ein roter Kopf, der aus unzähligen kleinen Kügelchen zu bestehen schien und in dem Federn steckten, weißblau und weitaus gleichmäßiger als die der Grauvögel.
Sie fingen seine Tränen auf, als er erkannte, dass er das Leben in der Todeszone entdeckt hatte.Er lebte noch! Hatte den unmöglichen Weg hinaus gefunden, vorbei an den Sicherheitsschützen, menschlichen wie computergesteuerten. Hinaus ins Unmögliche. In die Todeszone, die ihm letztlich das Leben nehmen musste.Denn nichts Lebendiges konnte hier existieren, außerhalb der Stadtmauern. Das hatte man ihn von Kindesbeinen an gelehrt.

Doch längst hatte ihn alles Leben verlassen, noch in der großen Stadt. Ein letzter Wunsch war sein einziger Antrieb gewesen: Die Grenze zu überschreiten und selbst zu überprüfen, ob es wahr war, was man ihm beigebracht hatte, selbst wenn er damit auch seinem Körper den Tod brachte.

Weiter und weiter ging er, erwartete jeden Moment zu sterben und hoffte, vorher noch etwas zu sehen, das mehr war als toter Stein.

Und dann sah er es: Ein Gebilde, wie er noch nie zuvor eines gesehen hatte. Zart war es und klein. Auf einem grünen Stiel ragte es aus den Steinen hervor, denn selbst war es kein Stein und angefüllt mit Farbe. Hell leuchtete ein roter Kopf, der aus unzähligen kleinen Kügelchen zu bestehen schien und in dem Federn steckten, weißblau und weitaus gleichmäßiger als die der Grauvögel.

Sie fingen seine Tränen auf, als er erkannte, dass er das Leben in der Todeszone entdeckt hatte.

Regengrenze

Als ich am Wochenende auf der Autobahn direkt auf eine Gewitterfront zu und dann direkt hineingefahren bin, ist mir ein alter Wunsch von mir eingefallen:

Ich würde gern einmal direkt an einer Regengrenze stehen. Im Trockenen stehen und auf eine Regenwand schauen. Wie in eine Dusche in den Regen hineinlaufen. Ob das möglich ist?