Der Geisterorden: 66 – Wimpernschlag

Nohs sang den Gesang der Jäger, als er sich auf die Eindringlinge stürzte. Er war einer der Ersten und hatte sich als Ziel den größten und stärksten Gegner ausgewählt. Hätte Nohs sich neben ihn gestellt, er hätte ihm kaum bis zur Brust gereicht.

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Der Geisterorden: 59 – Zur Stätte

Die Stätte von Lednah. Tom wiederholte den Namen, den Mona genannt hatte, in Gedanken ein paar Mal. Ein Ziel, das sie erreichen mussten, wollten sie überleben.

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Der Geisterorden: 54 – Nähe

Nie hatte er sich seinen Jungs so nah gefühlt wie jetzt. Sie alle hatten sich dem Orden verschrieben und ihm die besten Jahre ihres Lebens geopfert, ohne es je zu bereuen. Nie waren sie so dicht am Ziel gewesen wie jetzt. Ein Ziel, für das sich jeder Aufwand lohnte. Von dem Moment, in dem sie Redna betreten würden, hatten sie seit Jahren geträumt. Doch niemand war auf den Gedanken gekommen, dass sie es mit nur einer der Geisterfiguren tun würden. Das ähnelte einem Kamikaze-Kommando, nur das gar nicht sicher war, ob sie überhaupt in die Nähe des Angriffsziels kämen.

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Entspannung in Chemnitz

Morgen geht es nach Chemnitz. Zu meiner Freundin. Ich freue mich schon darauf, ein paar freie Tage zu genießen. Nach dem Abgabestress ist es einfach schön, mal wieder ein bisschen rauszukommen.

Ich denke, ich werde sogar Spaß an der langen Autofahrt haben. Besonders hat es mir natürlich das Ziel der Reise angetan, was allerdings nicht so sehr an der Stadt selbst liegt. 🙂

Im Ziel

Heute habe ich also mein Manuskript abgeschickt. Immer ein Akt der Erleichterung.

Am Wochenende ist es noch einmal um etwa 15.000 Zeichen gewachsen. Nun heißt es aufs Lektorat warten. Wobei das natürlich bedeutet, dass ich mich inzwischen mit dem nächsten Projekt beschäftige. Bin schon am Sortieren.