Der Geisterorden: 65 – Lanze

So langsam dieses Volk seinen Angriff auch führte, irgendwann musste jeder Abstand auf ein Minimum schrumpfen. Jetzt bereute Tom, dass er sich hier als Held aufspielte. Wieso hielt Mona ihn nicht davon ab? Warum unternahm die kampferfahrene Agentin nichts?

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Der Geisterorden: 59 – Zur Stätte

Die Stätte von Lednah. Tom wiederholte den Namen, den Mona genannt hatte, in Gedanken ein paar Mal. Ein Ziel, das sie erreichen mussten, wollten sie überleben.

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Der Geisterorden: 55 – In der Mitte

Lisa trottete Mona hinterher. Sie wäre am liebsten in dieser verdammten Höhle sitzen geblieben, in der sie wieder zu sich gekommen waren. Tom, dessen stampfenden Schritte ihr einen monotonen Rückhalt gaben, hatte eine ganze Weile auf sie eingeredet, dann war ihre ätzende Führerin dazwischen gegangen und hatte rumgezickt. „Soll sie doch bleiben, wo sie ist“, hatte sie gesagt. „Es wird sich schon irgendjemand oder irgendetwas um sie kümmern.“
Sie hasste diese Frau.

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Der Geisterorden: 53 – Verlust und Gewinn

Tom schaute zu Lisa. Das Energiebündel, das er eben noch kaum hatte zurückhalten können, keinen Mord zu begehen, saß jetzt in sich zusammengesunken in einem dunklen Winkel der Höhle. Nie zuvor hatte Tom ein Bild solcher Hoffnungslosigkeit gesehen.

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Der Geisterorden: 52 – Kurz angebunden

Lisa stand kurz vor der Explosion. Tom griff nach ihrer Hand. Sie schnaubte, riss sich los und begann, auf und ab zu marschieren.
Er wandte sich an Mona. „Also, wo sind wir?“
„Redna.“
„Nie gehört.“
„Das wundert mich nicht.“
„Geht es vielleicht etwas ausführlicher?“, schrie Lisa dazwischen.
„Redna ist der Name für eine Parallelwelt.“

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